Unsere Feuerwehr stellt sich vor:

1. Kommandant

1. Kommandant

Name: Josef Mangold jun.

Beschreibung: (Quelle Wikipedia) Der Feuerwehrkommandant ist für die Einsatzbereitschaft und für die Ausbildung der Freiwilligen Feuerwehr verantwortlich. Er berät die Gemeinde in Fragen des abwehrenden Brandschutz und des technischen Hilfsdienstes. Des Weiteren ist er prinzipiell Einsatzleiter bei Einsätzen, bei denen der Schadensort innerhalb seines Gemeindegebietes liegt. Das Nähere regelt Artikel 18 BayFwG. Werden mehrere Feuerwehren eingesetzt, kann anstelle des Kommandanten des Schadensorts derjenige treten, der die einsatzmittelstärkste Ortsfeuerwehr einer Gemeinde führt, oder in Ermangelung einer solchen durch die Gemeinde mit den Aufgaben nach Artikel 16 Absatz 2 Satz 1 BayFwG betraut wurde. Treffen Kräfte von Berufsfeuerwehren ein, übernimmt der Leiter dieser Kräfte die Einsatzleitung. Bei Werkfeuerwehren, leitet grundsätzlich deren Leiter den Einsatz. Er entscheidet über die Ernennung der Feuerwehrdienstleistenden in bestimmte Dienstgrade, denn anders als in den anderen Bundesländern gibt es in Bayern bis auf einige Ausnahmen keine konkreten Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen, um einen bestimmten Dienstgrad zu erhalten. Auch über die Aufnahme von Bewerber zum ehrenamtlichen Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr entscheidet der Feuerwehrkommandant. Vor der Aufnahme hat der Feuerwehrkommandant dazu den Personalbedarf der Freiwilligen Feuerwehr und die Eignung des Bewerbers zu berücksichtigen. Er kann hier zu auch ein ärztliches Gutachten verlangen. Er kann darüber hinaus auch Feuerwehrdienstleistende vom Feuerwehrdienst ganz oder teilweise entbinden, wenn die Diensteignung beeinträchtigt ist. Bei groben Dienstpflichtverstößen kann er den Feuerwehrdienstleistenden auch ganz aus der Freiwilligen Feuerwehr ausschließen. Bei solchen Ausschlüssen ist die Gemeindeverwaltung aber zu informieren.

2. Kommandant

2. Kommandant

Name: Christian Schellinger

Beschreibung: (Quelle Wikipedia) Der Feuerwehrkommandant ist für die Einsatzbereitschaft und für die Ausbildung der Freiwilligen Feuerwehr verantwortlich. Er berät die Gemeinde in Fragen des abwehrenden Brandschutz und des technischen Hilfsdienstes. Des Weiteren ist er prinzipiell Einsatzleiter bei Einsätzen, bei denen der Schadensort innerhalb seines Gemeindegebietes liegt. Das Nähere regelt Artikel 18 BayFwG. Werden mehrere Feuerwehren eingesetzt, kann anstelle des Kommandanten des Schadensorts derjenige treten, der die einsatzmittelstärkste Ortsfeuerwehr einer Gemeinde führt, oder in Ermangelung einer solchen durch die Gemeinde mit den Aufgaben nach Artikel 16 Absatz 2 Satz 1 BayFwG betraut wurde. Treffen Kräfte von Berufsfeuerwehren ein, übernimmt der Leiter dieser Kräfte die Einsatzleitung. Bei Werkfeuerwehren, leitet grundsätzlich deren Leiter den Einsatz. Er entscheidet über die Ernennung der Feuerwehrdienstleistenden in bestimmte Dienstgrade, denn anders als in den anderen Bundesländern gibt es in Bayern bis auf einige Ausnahmen keine konkreten Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen, um einen bestimmten Dienstgrad zu erhalten. Auch über die Aufnahme von Bewerber zum ehrenamtlichen Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr entscheidet der Feuerwehrkommandant. Vor der Aufnahme hat der Feuerwehrkommandant dazu den Personalbedarf der Freiwilligen Feuerwehr und die Eignung des Bewerbers zu berücksichtigen. Er kann hier zu auch ein ärztliches Gutachten verlangen. Er kann darüber hinaus auch Feuerwehrdienstleistende vom Feuerwehrdienst ganz oder teilweise entbinden, wenn die Diensteignung beeinträchtigt ist. Bei groben Dienstpflichtverstößen kann er den Feuerwehrdienstleistenden auch ganz aus der Freiwilligen Feuerwehr ausschließen. Bei solchen Ausschlüssen ist die Gemeindeverwaltung aber zu informieren.

Zugführer

Zugführer

Zügführer 2 Mann

Beschreibung: (Quelle Wikipedia) Der Zugführer ist bei den deutschen Feuerwehren der Führer eines Zugs. Ein vollständiger Zug nach FwDV 3 hat mindestens zwei Gruppen und Zugtrupp mitsamt Gerät. Man unterscheidet beispielsweise zwischen Löschzug, Rüstzug und Schadstoff- bzw. Gefahrstoffzug. Sofern die eingesetzten Kräfte die Stärke eines Zuges nicht überschreiten oder nicht eine übergeordnete Führungskraft die Leitung übernimmt, kann ein Zugführer Einsatzleiter sein. Bei Einsätzen, die mehr als einen Zug erfordern (Großschadenslagen), übernimmt ein Verbandsführer das Kommando. In solchen Fällen werden Zugführer oft als Einsatzabschnittsleiter eingesetzt. Ausbildung und Aufgaben des Zugführers sind in den Feuerwehr-Dienstvorschriften geregelt. Einsatzkräfte mit der Qualifikation zum Zugführer erkennt man in einigen Bundesländern im Einsatz an zwei roten Balken auf jeder Helmseite. Diese Helmkennzeichnung signalisiert ausschließlich die Befähigung zum Ausüben der Funktion „Zugführer“. Es können daher in einem Zug durchaus mehrere Einsatzkräfte mit dieser Kennzeichnung vorhanden sein. Pro Zug kann jedoch immer nur eine Person die tatsächliche Position des Zugführers übernehmen. Eventuell weitere vorhandene Einsatzkräfte mit Zugführerqualifikation übernehmen dann Gruppenführer- oder seltener auch normale Mannschaftsaufgaben. Der tatsächliche Einheitsführer wird zunehmend zusätzlich mit einer Kennzeichnungsweste (häufig rot, als Abschnitts- oder Einsatzleiter auch weiß oder gelb) kenntlich gemacht. Qualifikations- und Funktionskennzeichnungen sind auf Landes-, Kreis- oder Gemeindeebene geregelt, eine bundeseinheitliche Vorschrift existiert nicht. In Bayern wird ein Zugführer beispielsweise mit einem 20 mm breiten Gummiband auf dem Reflexband am Helm gekennzeichnet, wenn er diese Tätigkeit tatsächlich ausübt.

Gruppenführer

Gruppenführer

Gruppenführer: 17 Mann

Beschreibung: (Quelle Wikipedia) Der Gruppenführer in der Feuerwehr befehligt bzw. führt die Taktische Einheit „Gruppe“, bestehend aus neun Einsatzkräften. Er handelt vor Ort entweder eigenständig als Einsatzleiter oder unter der Direktive einer übergeordneten Führungskraft (zum Beispiel Zugführer). Der Gruppenführer: erkundet die Lage, bestimmt die Aufgabenverteilung innerhalb der Gruppe, gibt den Einsatzbefehl – (Wasserentnahmestelle, Lage des Verteilers) Einheit, Auftrag, Mittel, Ziel und Weg, ist während des Einsatzes an keinen festen Platz gebunden, hat die Fürsorgepflicht für seine Gruppe, kann Einsätze mit Personal bis zur Stärke einer Gruppe selbstständig leiten.

Atemschutzgeräteträger

Atemschutzgeräteträger

Atemschutzgeräteträger: 27 Mann

Beschreibung: (Quelle Wikipedia) Als Atemschutzgeräteträger (in Deutschland AGT) bezeichnet man Personen, die sowohl medizinisch als auch ausbildungsmäßig in der Lage sind, ein Atemschutzgerät (üblicherweise: Pressluftatmer, Kreislaufgerät oder nur Maske mit Atemschutzfilter) zu tragen. Diese Geräte sollen bei Arbeiten beziehungsweise Einsätzen verhindern, dass reizende oder gar giftige Stoffe in die Augen oder Atemwege und somit in den Blutkreislauf geraten.

Maschinisten

Maschinisten

Maschinisten: 23 Mann

Beschreibung: Der Maschinist ist der Fahrer eines Feuerwehrfahrzeuges und bedient z.B. festeingebaute Gerätschaften wie die Feuerlöschkreiselpumpe oder eine verbaute Seilwinde. Zudem unterstützt und bedient er auch mitgeführte Geräte wie z.B. den Stromerzeuger. Des Weiteren sichert er die Einsatzstelle mit Warnblinkanlage und Blaulicht ab. Er unterstützt bei der Entnahme der Geräte, ist für die ordnungsgemäße Verlastung der Geräte verantwortlich.